Mathias Herwix — Journalist im Feld
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Journalist für
Video & Audio.

Leistung 01

Journalist für
Video & Audio

Ich recherchiere, schreibe, moderiere und produziere journalistische Inhalte für Fernsehen, Online und Podcast. Von der Idee bis zur Ausstrahlung: immer mit dem Anspruch, der dem Thema voll und ganz gerecht wird. Investigative Recherchen, Reportagen, Interviews und Dokumentationen gehören ebenso zu meinem Repertoire wie erklärender Qualitätsjournalismus. Mein digitaler Fokus liegt hierbei ganz klar auf Instagram und YouTube.

Investigativrecherche Reportage Interview Dokumentation Moderation
Ausgewählte Referenz-Projekte

Journalismus
in der Praxis.

Macht der Worte
Foto: WDR / PHOENIX / Mathias Herwix
TV-Dokumentation & Reportage

Macht der Worte

Konzeption und redaktionelle Umsetzung einer tiefgründigen phoenix-Dokumentation über die politische Kraft der Sprache.

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@corona.report
Foto: Mathias Herwix
Instagram-Kanal

@corona.report

Sind alle Menschen gleich von Corona betroffen? Unter anderem mit dieser Frage beschäftigt sich zu Beginn der Pandemie ein journalistischer Kanal.

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weltwärts-Podcast
Foto: Engagement Global gGmbH
Staffel 1-5

weltwärts-Podcast

Konzeption, Storytelling und Produktion von fünf Staffeln des offiziellen Podcasts für das weltwärts-Freiwilligenprogramm.

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Meine Story

Storytelling als
Leidenschaft.

Als ich 2013 meine Ausbildung bei der TV Plus GmbH in Hannover angefangen habe, war mir nicht bewusst, dass Frauke Ludowig einmal meinen Namen sagen würde und ich im RTL Aktuell-Studio Moderationstraining bekomme. Schon seit meiner frühen Kindheit war mir klar: Ich möchte im Medienbereich arbeiten, liebe es, Menschen zu unterhalten und zu informieren. Schülerzeitung und Berichte der Schüler:innenvertretung auf einer eigenen Website gehörten schnell zu meiner Leidenschaft.

In der Ausbildung habe ich das professionalisieren können und mir war klar: Ich möchte auf die RTL Journalistenschule und diesen tollen Beruf erlernen, die Skills als App auf mein berufliches Smartphone laden.

Mit meiner Expertise und Leidenschaft möchte ich Medienhäuser, Redaktionen und Initiativen unterstützen, spannende Protagonist:innen zu finden und ihre spannenden Geschichten zu erzählen. Egal ob komplexe politische Tiefe oder emotionale, persönliche Geschichten: Ich erzähle jede Story passend für die jeweilige Zielgruppe und Plattform – passgenau und mit Leidenschaft.

Video: Diese Weltkarte täuscht uns alle

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Reportage im Senegal
Die Macher-Mentalität

Nicht warten,
sondern erzählen.

Als zu Beginn der Corona-Pandemie viele freie Journalist:innen vor dem Nichts standen, weil Redaktionen kaum Aufträge vergaben, habe ich nicht gewartet. Gemeinsam mit Helena Kaufmann haben wir von zu Hause aus @corona.report aus dem Boden gestampft. Wir haben einfach angepackt, uns in Echtzeit in Premiere-Schnitt, Untertitelung und digitaler Dramaturgie weitergebildet.

Aus dem Zwei-Personen-Projekt wurde ein großes, pulsierendes Team aus hochtalentierten Kolleg:innen: die heute unter anderem als Korrespondent:innen aus Kiew berichten (Rebecca Barth), renommierte Klima-Journalistinnen sind (Lisa Kuner) oder für große funk-Formate arbeiten (Lenja Hülsmann). Dieser Geist prägt meine Arbeit bis heute: Ich sehe ein Thema, sehe die Zielgruppe und baue den passenden Kanal dafür.

Journalistische Arbeit im Feld
Die Haltung im Feld

Sensibilität und
echter Kontakt.

Meine Arbeit lebt von einer tiefen Verbundenheit zum afrikanischen Kontinent. Ausgelöst durch ein prägendes Auslandsjahr zieht es mich jedes Jahr nach Ostafrika zurück. Mich treibt der Drang an, den Kontinent jenseits von Klischees zu zeigen: von der Tech-Startup-Kultur in Nairobi bis zur lebendigen Vielfalt in Südafrika.

Als ich für den Journalismuspreis Humanitäre Hilfe nominiert wurde und für eine Reportage in den Senegal reiste, stieß ich auf eine wichtige journalistische Grenze: die Sprache. Als Westeuropäer traf ich auf Menschen, die Europa aufgrund der Kolonialgeschichte und anhaltender Einflüsse kritisch gegenüberstehen. In solchen Momenten zeigt sich die wahre „Macht der Worte". Ich wollte sensibel sein. Wollte Begegnungen schaffen. Versuchte mich in den Tribe-Sprachen zu bedanken. Doch ohne tiefere gemeinsame Sprache, angewiesen auf Übersetzer:innen, merkte ich, wie wertvoll der ungefilterte, direkte Kontakt ist. Und welche hohe Bedeutung Sprache bei mir hat.

Diese Erfahrung hat meine Haltung als Journalist geschärft: Ich suche immer den echten, unverbauten Zugang zu meinen Protagonist:innen. Ich höre hin, statt nur abzufragen. Und genau diese Empathie und Sensibilität transportiere ich am Ende in die Bilder und Töne, die ich für dich produziere.

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